Sexualtherapie

Unser biologisches Geschlecht prägt unsere Existenz als männliche oder weibliche Wesen. Wie wir uns als sexuelle Wesen in eine Beziehung einbringen, wird uns jedoch nicht in die Wiege gelegt. Wir sind gefordert, unsere Sexualität zu entwickeln, zu erforschen, zu erspüren. Manchem Paar gelingt diese Entwicklung ohne äussere Hilfe; sie erleben Erotik, Intimität und Sinnlichkeit, der Sex „läuft locker“.

Bei Problemen im Bett geht es selten allein um Sex, sie betreffen fast immer auch die Partnerschaft und das eigene Selbstwertgefühl. Wenn es in der Sexualität oder der Beziehung stockt, tauchen viele Fragen auf: Wie sage ich, was mir fehlt? Was wenn Wünsche unerfüllt bleiben? Warum gehe ich in der Fantasie oder Realität fremd?

Viele Paare erleben im Laufe ihrer Partnerschaft, dass Sexualität zum Problem wird: Sexuelle Unlust, körperliche und kommunikative Blockaden, mangelnde oder zu schnelle Erregung, Orgasmusprobleme, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Unterschiede und Veränderungen in der Partnerschaft, die einen neuen Zugang zur Sexualität erfordern (z. B. nach der Geburt eines Kindes oder im Alter). In der Sexualtherapie unterstütze ich Sie dabei, neue sexuelle Erlebnismöglichkeiten zu entwickeln. 

Silvie Tyrangiel |  Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin |  Körperpsychotherapie ibp 

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